Interessengemeinschaft gestohlene Kinder der DDR 

Betroffene von Zwangsadoptionen und Säuglingstod / Kindestod der ehemaligen DDR suchen Ihre Kinder


 "Da dachte ich mir: Du kannst jetzt gar nicht aufhören. Du musst jetzt zurückgeben und für andere da sein, um sie zu beraten ."

Andreas Laake Gründer der IggKDDR

Es ist das Jahr 2013 als sich Andreas Laake an den TV-Sender Sat.1 " Bitte melde dich" wendet. Am Abend des 7. Oktober 2013, einen Tag nachdem sein Bericht ausgestrahlt wird, klingelt das Telefon und sein Sohn "Marco" ist am anderen Ende. Der Sohn, den Andreas Laake während seines Haftaufenthaltes wegen Republikflucht am 02. September 1986 ohne sein Einverständnis vom Staat DDR entzogen bekommen hat. 29 lange Jahre der Suche und des Kampfes gegen die Systeme wurden von Erfolg gekrönt. 

Während seiner jahrelangen Suche haben Ihn etliche Menschen unterstützt und begleitet. Aufgrund seiner Geschichte  beginnt Andreas Laake nun sich zu engagieren. Zunächst organisiert er Opferstammtische und wird als Vorstandsmitglied in Hilfsorganisationen tätig, bevor er im Jahr 2014 die Interessengemeinschaft gestohlener Kinder der DDR gründet. 

Die Interessengemeinschaft sieht sich als Organisation zur Unterstützung von Betroffenen und formiert sich aus 

folgenden Personen: Andreas Laake, Frank Schumann, Anett Hiermeier, Sabine Zapf, Rainer Petig, Britta Hellmann. Torsten Jäger

Wir bieten allen Interessierten eine Plattform, sich über dieses Thema öffentlich auszutauschen. Hierzu sind wir, wie gewohnt, auf Facebook: „Betroffene von DDR-Zwangsadoption/Säuglingstod“ https://www.facebook.com/groups/Adoptionsopferddr/ und weitere soziale Medien zu finden. Melden sie sich gern über unser Kontaktformular. 

 


 

 





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