Interessengemeinschaft gestohlene Kinder der DDR e.V.

Betroffene von Zwangsadoptionen und Säuglingstod / Kindestod der ehemaligen DDR suchen Ihre Kinder

Willkommen auf unserer Webseite

 

Die Interessengemeinschaft gestohlene Kinder der DDR ist ein Zusammenschluss von Betroffenen von Zwangsadoption oder vorgetäuschtem Säuglings- bzw. Kindestod in der ehemaligen DDR sowie deren Angehörigen und Unterstützern.
Wir fordern die vollständige und umfassende Aufklärung aller relevanten Fälle sowie die Verbesserung der gesetzlichen Rahmenbedingungen für Betroffene. 

 

Mit der Übergabe einer Petition am 05.04.2018 im Deutschen Bundestag haben wir unsere Forderungen manifestiert. 

Alle weiteren Informationen zur Petitionsübergabe und zum Inhalt der Petition finden sie hier auf unserer Internetseite. (Siehe: Die Petition) 


Großer Erfolg für die Interessengemeinschaft gestohlene Kinder der DDR e.V. !
CDU / CSU Fraktion sorgt in den Haushaltsverhandlungen für die Anschubfinanzierung von 2 Millionen Euro für
- Einrichten einer unabhängigen Vermittlungsstelle ( Clearingstelle )
- Einrichten einer DNA - Datenbank für suchende Kinder und leibliche Eltern zur datenschutzkonformen Herkunftsfeststellung
- Durchführung einer Hauptstudie zur Untersuchung der tatsächlichen Umstände bei Adoptionsverfahren in der ehemaligen DDR 

Damit sind drei zentrale Forderungen der Interessengemeinschaft gestohlene Kinder der DDR, die insgesamt 9 Forderungen in der Petition vom 05.04.2018 eingereicht hat, auf einem guten Weg.
Dennoch müssen aus unserer Sicht auch die anderen Forderungen unserer Petition umgesetzt werden umgesetzt werden, um eine vollständige und umfassenden Aufarbeitung zu gewährleisten.

TROTZDEM SAGEN WIR ALLEN MEDIEN / STIFTUNGEN / POLITIKERN UND INSTITTUTIONEN, DIE UNS BISHER AUF DEM WEG BEGLEITET UND UNTERSTÜTZT HABEN, UNSEREN HERZLICHEN DANK !!!

WIR RUFEN ALLE BETROFFENE AUF NICHT AUFZUGEBEN UND SICH AUCH NICHT ABSCHRECKEN ZU LASSEN VON MENSCHEN DIE BEHAUPTEN DASS ES SOETWAS NICHT GEGEBEN HÄTTE. DIE FAKTEN SAGEN ETWAS ANDERES UND IHR SEIT NICHT MEHR ALLEINE UND IHR SEIT AUCH NICHT MEHR SCHWACH. IHR HABT BERECHTIGTE FRAGEN UND IHR HABT EIN RECHT AUF AUFKLÄRUNG.

 

Pressemitteilung des Vorstandes der Interessengemeinschaft gestohlene Kinder der DDR e.V.

CDU-Fraktion im Landtag Thüringen fordert Landesregierung von Thüringen auf, die Bundesratsinitiative Sachsens für eine Auskunfts- und Akteneinsichtsrecht für zwangsadoptierte Kinder und deren leibliche Eltern zu unterstützen.
https://www.cdu-landtag.de/aktuelles/pressemitteilungen/2019/cdu-fraktion-fordert-akteneinsicht-fuer-ddr-zwangsadoptierte-und-leibliche-Eltern 

Des weiteren erwartet sie auf unserer Internetseite: 

 

Am 06.07.2018 haben wir offiziell die erste regionale Anlaufstelle für Betroffene von DDR Unrecht wegen Zwangsadoption bzw. vorgetäuschtem Säuglings- oder Kindestod in Sachsen eröffnet.

 

Sie finden unser Büro unter folgender Adresse:

Interessengemeinschaft gestohlene Kinder der DDR
Zentrale Anlaufstelle

Andreas Laake
Bernhardstr. 1
04315 Leipzig

Tel.: 0176 20144406
Fax: 03429 3464131
E-Mail: info@iggkddr.de


 

Öffnungszeiten

Öffnungszeiten

Mo, Di  Montag, Dienstag:   09:00-12:00 Uhr
13:00-16:00 Uhr
Mi  Mittwoch:   10:00-12:00 Uhr
Do, Fr  Donnerstag, Freitag:   09:00-12:00 Uhr
13:00-16:00 Uhr
Sa  Samstag:   Geschlossen
So  Sonntag:   Geschlossen


Schon bald ( geplant ist der 01.07.2021 ) wird unser Büro als Beratungs- und Clearingstelle des Freistaates Sachsen fungieren und mit zwei Mitarbeitern dauerhaft besetzt sein.
Die Anlaufstelle / Betroffenenberatung erfolgt weiterhin durch dafür eingeteilte Beauftragte des Vorstandes bei Bedarf aufgrund Ihrer schriftlichen Kontaktaufnahme nach Einzelterminabsprache.
Bitte benutzen Sie hierzu auch weiterhin unser Kontaktformular.

 

 



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