Interessengemeinschaft gestohlene Kinder der DDR e.V.

Betroffene von Zwangsadoptionen und Säuglingstod / Kindestod der ehemaligen DDR suchen Ihre Kinder

Hier der Gesetzestext zur heutigen Gesetzesänderung im Adoptionsvermittlungsgesetz. Die Grundlage für diese Gesetzesänderung war auch unsere Petition und aufgrund der wegen dieser Petition stattgefundenen Expertenanhörung im Sommer 2018 im Deutschen Bundestag, in der die anwesenden Wissenschaftler des ZZF (Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam) erläutert haben, dass die wissenschaftliche Aufarbeitung und damit auch die Feststellung der Dimensionen, nur mit Zugang zu den Adoptionsunterlagen möglich ist. Ab jetzt kann geforscht und geklärt werden ohne das die Adoptionsstellen "mauern" können. Wir werden die Beteiligung der grössten unabhängigen Opfergemeinschaft für Betroffene von Zwangsadoption in der ehemaligen DDR (IGgKDDR) beim Ostbeauftragten und bei den politisch Verantwortlichen in Berlin einfordern.

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21.01.2019

Fragen zum Thema "Petition Zwangsadoption und Säuglingstod" beantwortet von Marian Wendt, MdB und Ausschussvorsitzender im Deutschen Bundestag

In einem umfassenden Interview der Redaktion "Zeit" des ZDF, beantwortet der Ausschussvorsitzende des Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages Fragen rund um dieses brisante und komplexe Thema.
Wie kam es zu der Petition, Warum ist die Beweislage so schwierig? Warum hat sich der Bundestag dieses Themas angenommen?... und weitere Fragen wird der engagierte Abgeordnete beantworten. Angekündigt wurde diese Berichterstattung von Marian Wendt selbst. siehe beigefügter Link. Wir werden den genauen Zeitpunkt der Veröffentlichung hier bekanntgeben, sobald diese Information verfügbar ist.
https://www.facebook.com/554153017969006/posts/2239886699395621/



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