Interessengemeinschaft gestohlene Kinder der DDR

Betroffene von Zwangsadoptionen und Säuglingstod / Kindestod der ehemaligen DDR suchen Ihre Kinder

 

Auf dieser Seite stellen wir aktuelle News bzw. Top Nachrichten in Form von links zu Presse- und Medienberichten ein.



Foto: Bauerverlag

Andreas Laake wurde bei der gestrigen Gala (01.10.2019) des Bauer-Verlagshauses in Hamburg mit dem Sonderpreis der Jury als "Held des Alltags" für seine langjährige ehrenamtliche Arbeit zur Unterstützung der Betroffenen von Zwangsadoption und Säuglingstod/Kindstod in der ehemaligen DDR ausgezeichnet. 

Die Interessengemeinschaft gestohlene Kinder der DDR dankt Ihrem langjährigen Vorsitzenden für sein außergewöhnliches Wirken und seinen unermüdlichen Einsatz und ist sehr stolz auf Ihn.

Wir danken auch der Jury der Zeitschrift "Auf einen Blick" für die Auswahl und damit gleichzeitig auch für die öffentliche Anerkennung unserer wichtigen und immer noch hoch aktuellen Arbeit zum Wohl der Opfer von DDR-Unrecht.

Der Vorstand


Weitere Berichterstattungen zur Veranstaltung "Helden des Alltags"

https://www.helden-des-alltags.de/

https://blog.bauermedia.com/innovative/echte-helden-geschichten/


Berichterstattung über vermutlich vorgetäuschten Säuglingstod der Redaktion Sat1 Akte:

https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=1317096608451247&id=281873995306852


Berichterstattung aus der Mitteldeutschen Zeitung über ungeklärten Säuglingstod in Merseburg

Weitere Berichterstattungen zum Thema:

Fernsehbericht der Sendung TAFF - Pro7:


https://www.berliner-kurier.de/berlin/leute/nadine-warmuth-das-dunkle-stasi-geheimnis-ihrer-familie-31823478 

https://www.bunte.de/stars/star-life/nadine-warmuth-stasi-familienverrat-und-ein-geraubtes-kind.html 

https://www.bild.de/wa/ll/bild-de/unangemeldet-42925516.bild.html 

Pressemitteilung:

Der Vorstand der Interessengemeinschaft gestohlene Kinder der DDR (IGgKDDR) und die Geschäftsführung der AMEOS Kliniken Ost haben, nach einem heute (11.03.2019) durchgeführten Meeting, vereinbart, dass beide Organisationen bei der Aufklärung der Umstände von ungeklärten Säuglingstod / Kindstod in der ehemaligen DDR, hinsichtlich der Beratung Betroffener und der Bereitstellung von medizinischen Unterlagen, die zur Aufklärung dienlich sein könnten, zukünftig eng zusammenarbeiten werden. Die Geschäftsleitung der AMEOS Ost hat sich sehr betroffen gezeigt und eine volle Kooperation zugesichert und wird alles in Ihrer Macht stehende veranlassen, um den Betroffenen zu helfen. Bis auf weiteres werden im Klinikverbund AMEOS Ost keine medizinischen Unterlagen mehr vernichtet, deren Aufbewahrungsfristen abgelaufen sind. Die Personen, deren Entbindungen in einer durch die AMEOS Gruppe übernommenen Klinken in der ehemaligen DDR stattgefunden haben oder in denen die Neugeborenen medizinisch versorgt wurden und die Fragen zum Verbleib Ihrer Kinder haben, können sich auf der Homepage der Interessen Gemeinschaft (IGgKDDR) in ein für diesen Zweck bereitgestelltes Kontaktformular eintragen und dieses absenden. www.iggkddr.de/Mitgliederbereich/ Die Interessengemeinschaft wird sich dann bei den Betroffenen melden und die weiteren Maßnahmen koordinieren.Für den Vorstand Frank Schumann Stv. Vorsitzender u. Vorstandssprecher


Interessengemeinschaft gestohlene Kinder der DDR  - Vorstand (2. Vorsitzender - Frank Schumann) und die Berliner Staatssekretärin für Jugend und Familie - Frau Sigrid Klebba trafen sich zum Informationsaustausch. Konkrete Vereinbarungen zur Zusammenarbeit und Hilfe bei der Aktensicherung wurden vereinbart. Frau Staatsekretärin Klebba zeigte großes Verständnis für die Belange der Betroffenen von Zwangsadoption und vorgetäuschten Säuglingstod in der ehemaligen DDR. Die Interessengemeinschaft bedankt sich ausdrücklich für das freundliche Gespräch und freut sich auf die weitere Zusammenarbeit. Der 2. Vorsitzende der Interessengemeinschaft hat Einladungen zur Teilnahme am Schweigemarsch am 21. Juni 2019 und zum Kongress Zur Aufarbeitung von DDR-Unrecht am 02. September 2019 ausgesprochen.

https://ze.tt/zwangsadoption-in-der-ddr-wo-ist-mein-kind/


 https://www.bz-berlin.de/leute/unser-dunkles-stasi-geheimnis-was-geschah-damals-mit-meiner-tante

Das FamiliengerichtSendung auf RTL Plus


Nadine Warmuth Das dunkle Stasi-Geheimnis ihrer Familie 

Quelle: MDR Riverboad vom 22.02.2019

 



Andreas Laake , Vorsitzender der Interessengemeinschaft gestohlene Kinder der DDR bei der Veranstaltung der Arno Esch Stiftung in Barth

Quelle: NDR Nordmagazin vom 23.02.2019


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